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Dehnungsmessung mit Hochtemperatur‐Dehnungsmeßstreifen im instationären Temperaturfeld unter Berücksichtigung eines zweiachsigen Dehnungszustandes
Author(s) -
Merz M.
Publication year - 1995
Publication title -
materialwissenschaft und werkstofftechnik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.285
H-Index - 38
eISSN - 1521-4052
pISSN - 0933-5137
DOI - 10.1002/mawe.19950260413
Subject(s) - physics , chemistry
Mit dem Ziel einer experimentellen Verifikation einer FEM‐Simulation soll das Dehnungsfeld an der Nabenoberfläche beim thermischen Fügen von Preßverbindungen gemessen werden. Während der Dehnungsmessung wird an der Meßstelle der Temperaturbereich 420°C bis 20°C durchlaufen. Aufgrund der Rotationssymmetrie liegt an der Nabenoberfläche ein zweiachsiges Dehnungsfeld vor. Zur Messung werden Hochtemperatur‐Dehnungsmeßstreifen (HT‐DMS) vom Typ LF 30 eingesetzt. Der Temperaturgang kann wegen der Meßaufgabe schaltungstechnisch nicht kompensiert werden. Deshalb wird für jede DMS‐Applikation eine individuelle Kalibrierung durchgeführt. Abschließend werden die Meßergebnisse mit Werten verglichen, die mit einer den Fügevorgang simulierenden FEM‐Rechnung ermittelt werden. Es werden große Übereinstimmungen zwischen den gemessenen und berechneten Werten erzielt. Damit liegt ein experimenteller Nachweis der FEM‐Simulation vor.

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