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Beurteilung von Bauteilen mit Hilfe bruchmechanischer Methoden am Beispiel von Komponenten in Chemieanlagen
Author(s) -
Heuser A.,
Heinke G.,
Lenz H.W.
Publication year - 1991
Publication title -
materialwissenschaft und werkstofftechnik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.285
H-Index - 38
eISSN - 1521-4052
pISSN - 0933-5137
DOI - 10.1002/mawe.19910220506
Subject(s) - physics
Vor ungefähr 25 Jahren, als die Bewertung von Bauteilen mit bruchmechanischen Methoden noch weitgehend Neuland war, wurden in der Werkstofftechnik der BASF die Vorgehensweisen der Bruchmechanik als nützliches Instrumentarium zur Beschreibung des Werkstoffverhaltens für zunächst dickwandige Betriebsanlagen erkannt, weiterverfolgt und mit verschiedenen Zielsetzungen eingesetzt: (a) Aufklären von Schäden (b) Werkstoffauswahl in Sonderfällen (c) Aussagen über begrenzten Weiterbetrieb fehlerbehafteter Bauteile (d) Festlegen von Inspektionsintervallen in Sonderfällen (e) Entwicklung neuer WerkstoffeDer Einsatz der Bruchmechanik entsprechend dieser unterschiedlichen Zielsetzungen wird anhand von Beispielen erläutert.

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