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Einsatz ferritisch‐austenitischer „Duplex”︁‐Stähle zur Vermeidung von Spannungsrißkorrosion und Hinweise auf Besonderheiten ihrer Verwendung
Author(s) -
Münster R.,
Wagner G. H.
Publication year - 1991
Publication title -
materialwissenschaft und werkstofftechnik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.285
H-Index - 38
eISSN - 1521-4052
pISSN - 0933-5137
DOI - 10.1002/mawe.19910220408
Subject(s) - nuclear chemistry , chemistry
Ferritisch‐austenitische Stähle, insbesondere die Knetlegierung X 2 CrNiMoN 22 5 3 stellen wirtschaftlich interessante Alternativentwicklungen gegenüber höherlegierten austenitischen Sonderstählen dar, wenn durch halogenidhaltige Medien die Gefahr für Spannungsrißkorrosion und Lochfraß besteht. Einige Anwendungsbeispiele werden angegeben. Bei der Verarbeitung sind diese Stähle allerdings anders als hochlegierte austenitische aber auch ferritische un‐ oder niedriglegierte Stähle zu behandeln. Werden ihre Besonderheiten berücksichtigt, macht ihre Verarbeitung wenig Schwierigkeiten.