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Festigkeitsverhalten von Stählen unter zweiachsig synchron und phasenverschoben schwingenden Normalspannungen
Author(s) -
Mielke S.,
Troost A.,
ElMagd E.
Publication year - 1982
Publication title -
materialwissenschaft und werkstofftechnik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.285
H-Index - 38
eISSN - 1521-4052
pISSN - 0933-5137
DOI - 10.1002/mawe.19820130102
Subject(s) - chemistry , polymer chemistry
Das unter zweiachsig schwingenden Normalspannungen experimentell bestimmte Festigkeitsverhalten des Stahles 25 CrMo 4 wird beschrieben. Die Meßwerte werden Rechenergebnissen nach der quadratischen (anisotropen) Versagensbedingung und nach der Schubspannungsintensitätshypothese gegenübergestellt. Der Vergleich zeigt, daß ausgehend von dem Konzept eines kritischen Spannungszustands mit der quadratischen Versagensbedingung eine gute Übereinstimmung zwischen Rechenergebnissen und Meßwerten erreicht werden kann. Die Schubspannungsintensitätshypothese stellt ein Rechenverfahren dar, bei dem Spannungszustände zu verschiedenen Zeitpunkten eines Schwingspiels die Amplituden an der Versagensgrenze bestimmen. Dementsprechend ergibt sich mit diesem Ansatz keine befriedigende Beschreibung der experimentellen Werte. Versuchsergebnisse aus dem Schrifttum, ermittelt an St 35 und Ck 45, bestätigen den über die Versuchsergebnisse an 25 CrMo 4 festgestellten Befund.

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