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Entwicklung mit Hilfe des Warmpreßverfahrens hergestellter Sinterstähle mit optimaler Warmstreckgrenze, Dauerfestigkeit und Kerbschlagzähigkeit – Teil 2
Author(s) -
Zapf Gerhard,
Hoffmann Gottfried,
Dalal Kirit
Publication year - 1975
Publication title -
materialwissenschaft und werkstofftechnik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.285
H-Index - 38
eISSN - 1521-4052
pISSN - 0933-5137
DOI - 10.1002/mawe.19750061206
Subject(s) - physics , philosophy , gynecology , medicine
Für die Ermittlung von Werkstoffkenndaten warmgepreßter Sinterstähle spielt neben den üblichen Eigenschaften (Zugfestigkeit, Streckgrenze und Bruchdehnung bei Raumtemperatur) das Verhalten der Werkstoffe bei erhöhten Temperaturen eine wichtige Rolle. Daneben müssen Dauerwechselfestigkeit und Schlagarbeit berücksichtigt werden. Der Einfluß von Wärmebehandlungen auf diese Eigenschaften ist untersucht und in Beziehung zur Gefügeausbildung gebracht worden. Große Bedeutung erlangt beim Warmpressen pulvermetallurgisch erzeugter Vorformen die geeignete Wahl der Legierungselemente und Legierungsträger. Optimale Eigenschaften ergaben sich bei Verwendung von fertiglegierten Pulvern oder gemischtlegierten Pulvern, wobei jedoch spezielle Vorlegierungen als Legierungsträger eingesetzt werden. Diese und weitere Fragen der Legierungsbildung, insbesondere die Rolle des Kohlenstoffs, werden ausführlich erläutert. Der Zusammenhang zwischen mechanischen Eigenschaften und Bruchverhalten wird diskutiert.

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