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Zu einem Phänomen der Lochkorrosionsbegrenzung bei hochlegierten Sonderedelstählen und NiCrMo‐Legierungen in Chloridlösungen
Author(s) -
Werner H.,
Voigt C.,
Riedel G.
Publication year - 1996
Publication title -
materials and corrosion
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.487
H-Index - 55
eISSN - 1521-4176
pISSN - 0947-5117
DOI - 10.1002/maco.19960470705
Subject(s) - chemistry , microbiology and biotechnology , gynecology , medicine , biology
Bei Lochkorrosionsuntersuchungen an hochlegierten Sonderedelstählen und NiCrMo‐Legierungen in Chloridlösungen wurde eine Begrenzung des Lochkorrosionsbereichs zu positiveren Potentialen hin beobachtet. Oberhalb dieses, Lochfraßbegrenzungspotential genannten Potentials wird die Lochbildung, nicht aber das Wachstum von im Lochkorrosionsbereich gebildeter Löcher zwingend unterbunden. Deshalb sind Stromdichte‐Potential‐Kurven, die nach Sprung in den Transpassivbereich durch folgende Abwärtspolarisation aufgenommen werden, und potentiostatische Halteversuche zur Untersuchung dieses Phänomens besser geeignet als zyklische Polarisationsmessungen und potentiostatische Wechselversuche. Eine Temperaturabhängigkeit dieses Phänomens deutet sich an. Dieses Phänomen der Begrenzung des Lochkorrosionsbereiches zu Positiveren Potentialen hin wurde bisher an den Werkstoffen Nr. 1.4529, 1.4562, 1.4563, 2.4605 und 2.4819 gefunden.

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