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Möglichkeiten zur Früherkennung von Wasserstoffschädigungen in metallischen Werkstoffen durch Anwendung der Schallemissionsanalyse
Author(s) -
SchmittThomas Kh. G.,
Stengel W.
Publication year - 1983
Publication title -
materials and corrosion
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.487
H-Index - 55
eISSN - 1521-4176
pISSN - 0947-5117
DOI - 10.1002/maco.19830340103
Subject(s) - gynecology , physics , chemistry , medicine
Es werden Schallemissionsuntersuchungen an den Stählen Ck 35 und 35 NCD 16 durchgeführt. In Abhängigkeit der Festigkeit werden Zugproben elektrochemisch gezielt mit Wasserstoff beladen. Es zeigt sich. daß bereits während der Beladungsphase Schallemissionssignale registriert werden können. Insbesondere können Werkstoffschädigungen in wasserstoffbeladenen Proben beim wiederholten Zugversuch durch Schallemission nachgewiesen werden. In diesem Fall ist der bei Schallemissionsuntersuchungen bekannte Kaisereffekt unterdrückt. Die Auswirkungen des eindiffundierten Wasserstoffs werden durch Anderung der mechanischen Kennwerte des Werkstoffs und durch mikrofraktographische Untersuchungen dokumentiert.