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Die Inhibition von Kühlkreisläufen
Author(s) -
Weber J.
Publication year - 1975
Publication title -
materials and corrosion
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.487
H-Index - 55
eISSN - 1521-4176
pISSN - 0947-5117
DOI - 10.1002/maco.19750260304
Subject(s) - gynecology , chemistry , physics , medicinal chemistry , medicine
Die Auswahl eines Kühlwasserinhibitors richtet sich nach der Art des Kühlsystems und der darin verwendeten Werkstoffe sowie nach den spezifischen Beanspruchungen, so z. B.– extrem hohe oder niedrige Strömungsgeschwindigkeiten des Kühlmediums, – hohe Wärmebelastung der zu Kühlenden Metallwand, – Reibungsvorgänge, wobei der Inhibitor zusätzlich eine Schmierfunktion ausüben muß, – Vibrationen, die zu Kavitationserscheinungen oder zur Werkstoffermüdung führen Können, – Wechselwirkungen des Inhibitors mit anderen elektrochemischen Schutzverfahren (z. B. lokaler kathodischer Schutz von hochbeanspruchten Zonen des Kühlsystems).In zahlreichen Fällen ist es zudem notwendig, die Wirksamkeit der Inhibierung durch den Zusatz von weiteren Wirkstoffen zu unterstützen (Dispergiermittel, Härtestabilisatoren, Gemische von Inhibitoren mit selektiver Schutzwirkung).

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