z-logo
Premium
Strömungsabhängigkeit der Lochkorrosion eines Cr‐Ni‐Stahles in NaCl‐Lösung. Teil II: Versuche mit Ultraschall
Author(s) -
Herbsleb G.,
Schwenk W.
Publication year - 1973
Publication title -
materials and corrosion
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.487
H-Index - 55
eISSN - 1521-4176
pISSN - 0947-5117
DOI - 10.1002/maco.19730240402
Subject(s) - physics , materials science , gynecology , medicine
Untersuchungen (mit Stahl X5CrNi 18 9 in 1 n NaCl) mit Ultraschall bestätigen die Ergebnisse mit der rotierenden Scheibenelektrode. Durch die Ultraschallbehandlung werden das Lochfraßpotential für stabile Lochkorrosion erhöht und die maximale Korrosionsstromdichte erniedrigt. Das Lochfraßpotential für repassivierbare Lochkorrosion wird dagegen durch Ultraschall nur unwesentlich beeinflußt. Wechselversuche bei galvanostatischer Beanspruchung zeigten, daß die Ultraschallwirkung nahezu unmittelbar einsetzt. Bei Ein‐ bzw. Ausschalten der Schallquelle tritt unmittelbar Repassivierbarkeit ein bzw. geht wieder verloren. Ähnlich wie bei den Versuchen mit rotierenden Scheiben sind die Lochfraßstellen sehr klein und stellen somit praktisch keine Korrosionsgefährdung dar.

This content is not available in your region!

Continue researching here.

Having issues? You can contact us here