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Direkte Beobachtung des Einsetzens von Spannungsrißkorrosion am austenitischen Chromnickelstahl Werkstoff Nr. 4988 in siedender Magnesiumchloridlösung
Author(s) -
Borgstedt H. U.,
Michael I.,
Müller St.,
Wittig G.
Publication year - 1971
Publication title -
materials and corrosion
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.487
H-Index - 55
eISSN - 1521-4176
pISSN - 0947-5117
DOI - 10.1002/maco.19710220203
Subject(s) - chemistry
Die mit der Spannungsrißkorrosion zusammenhängenden Erscheinungen lassen sich in einer Glasapparatur mit einem Mikroskop für große Arbeitsabstände gut beobachten. Die chemischen Reaktionen und Gasentwicklung zeigen das Ende der Inkubationsperiode an. Zur gleichen Zeit beginnt die Ausdehnung der belasteten Probe aus dem austenitischen Chromnickelstahl Werkstoff‐Nr. 4988. Die beginnende Reaktion kann dazu dienen, die Periode der Rißentstehung gegen die der Rißortpflanzung abzugrenzen. Direkte Beobachtung des Einsetzens von spannungsrißkorrosion am austenitischen Chromnickelstahl Werkstoff‐Nr.4988 in siedender Magnesiumchloridlösung Die mit der Spannungsrißkorrosion zusammenhängenden Erscheinungen lassen sich in einer Glasapparatur mit einem Mikroskop für große Arbeitsabstände gut beobachten. Die chemischen Reaktionen und Gasentwicklung zeigen das Ende derInkubationsperiode an. Zur gleichen Zeit beginnt die Ausdehnung der belasteten Probe aus dem austenitishcen Chromnickelstahl Werkstoff‐Nr. 4988. Die beginnende Reaktion kann dazu dienen, die Periode der Rißentstehung gegen die der Rißfortpflanzung abzugrenzen.

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