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Das Oxidationsverhalten von Heizleiter‐Legierungen
Author(s) -
Pfeiffer H.
Publication year - 1970
Publication title -
materials and corrosion
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.487
H-Index - 55
eISSN - 1521-4176
pISSN - 0947-5117
DOI - 10.1002/maco.19700211114
Subject(s) - physics , humanities , materials science , chemistry , philosophy
Voraussetzung für die Verwendbarkeit von Metallen als Heizleiter ist die Fähigkeit zur Bildung von kompakten, wenig durchlässigen und gut haftenden Deckschichten. Dabei spielt die Zusammensetzung der Legierung (vor allem ferritische Stähle und Vertreter des Systems NiCr)insofern eine große Rolle, als es häufig zu selektiver Oxydation kommt, so daß Verarmungserscheinungen auftreten können. Die Haftfestigkeit ist abhängig von der Temperaturführung (gleichbleibende Temperatur bzw. Temperaturschwankungen während der Deckschichtbildung), weil hierdurch Spannungen in der Deckschicht induziert werden können. Zum Messen der Spannungen in der Zunderschicht und damit der Haftfestigkeit eignet sich vor allem die Vibrationsmethode. In nicht oxdierenden Atmosphären wirkt sich vor allem die Vibrationsmethode. In nicht oxydierenden Atmosphären wirkt sich ein stark erhöhter Chromgehalt durchweg günstig aus; einmal wird dadurch die Beständigkeit gegen Aufkohlung verbessert, und zum anderen wird die schlechte Beständigkeit der Nickel‐ Legierungen in sulfidierenden Atmosphären günstig beeinflußt.

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