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Neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der ferritischen rostfreien Stähle
Author(s) -
Bond A. P.,
Lizlovs E. A.
Publication year - 1970
Publication title -
materials and corrosion
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.487
H-Index - 55
eISSN - 1521-4176
pISSN - 0947-5117
DOI - 10.1002/maco.19700210505
Subject(s) - chemistry , art , nuclear chemistry , physics
Die Beständigkeit von nichtrostenden ferritischen Stählen gegen Lochfraß in HCl wird durch Mo deutlich verbessert, besonders, wenn es sich un vakuumerschmolzenes Material handelt. Hierbei ist die Kombination Cr :Mo 25 :2 besser als 17:3; der Mo‐Zusatz verhindert außerdem Spaltkorrosion. Ti erhöht die Beständigkeit im Strauß‐Test, nicht hingegen im Huey‐Test, während Nb sich in beiden Medien als günstig erweist. Stäble mit Cr:Mo 17:l sind zwar noch anfällig fur Lochfraß, nicht mehr hingegen für Spannunnsrißkorrosion in kochendem MgCl 2 ; auch in kochendem Ca‐Nitrat (55%) oder NaOH (25%) tritt keine Spannungsrißkorrosion auf; doch wird nach Glühen bei bei 980°C interkristalline Korrosion beobachtet. Die zur Prüfung der Rißbildungsneigung erforderliche Versuchsdauer ist für die ferritischen Stähle wesentlich kürzer als für austenitische (100 gegen 100 bei 2000 Std).

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