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Der zeitliche Verlauf der Betauung im Testorgerät und die Abhängigkeit der Betauung von den Werkstoffeigenschaften
Author(s) -
Kutzelnigg A.
Publication year - 1962
Publication title -
materials and corrosion
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.487
H-Index - 55
eISSN - 1521-4176
pISSN - 0947-5117
DOI - 10.1002/maco.19620130305
Subject(s) - physics
Die Betauung im Testergerät verlauft grundsätzlich wie folgt: (a) Rascher Anstieg zu einem ersten Maximum, dessen Höhe von der Art des Werkstoffes und bei gleichem Werkstoff von der Blechdicke abhangig ist. (b) Langsamer ansteigender Wellenzug, dessen Maxima mit Ternperaturmaxima der Blechoberfläche und der Regelungsperiode zusammenfallen. Die Steigung ist von der Werkstoffart und der Dicke wenig abhängig. Die Amplitude der Wellen nimmt mit steigender Wärmekapazitat zu.Metalle werden stärker betaut als Glas und organische Überzüge, Zink stärker als Cadmium. Ein Einfluß der Rauhtiefe war nicht festzustellen. Die gefundene Werkstoff‐ abhängigkeit der Betauung steht mit früheren Ergebnissen von Tammann in Einklang.

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