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Kathodischer oder elektrochemischer Rostschutz??
Author(s) -
Hebberling Hans
Publication year - 1959
Publication title -
materials and corrosion
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.487
H-Index - 55
eISSN - 1521-4176
pISSN - 0947-5117
DOI - 10.1002/maco.19590100605
Subject(s) - gynecology , philosophy , medicine
Die rostfördernden „Lokalströme” können sowohl durch anodische Metall‐überzüge als auch durch elektrochemische Maßnahmen unterbunden werden. — Zn‐ und Al‐überzüge sind den RoSt‐Vorschriften zufolge nur bedingungsweise zugelassen, denn durch Regel‐Anstriche in geeigneten Bindemitteln wird oftmals eine gleich gute, wenn nicht bessere Schutzwirkung erzielt. — Die elektrochemische Einwirkung der Bleimenge auf den metallischen Untergrund führt zur Bildung isolierender und daher rosthemmender Deckschichten. — Die Wetterbeständigkeit der Bleiweiß‐Anstriche ist lediglich auf die Bildung von „Bleiseifen” in fettsäurehaltigen Bindemitteln, nicht aber auf irgendwelche elektrochemischen Vorgänge zurückzuführen. — Die Wirkung der Zn‐ und Mg‐Anoden wird durch zusätzliche Anstriche verstärkt.

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