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Kathodischer Korrosionsschutz
Author(s) -
Ritter F.
Publication year - 1955
Publication title -
materials and corrosion
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.487
H-Index - 55
eISSN - 1521-4176
pISSN - 0947-5117
DOI - 10.1002/maco.19550061103
Subject(s) - humanities , chemistry , physics , gynecology , philosophy , medicine
Das wichtigste Anwendungsgebiet des kathodischen Korrosionsschutzes ist der Schutz von Rohrleitungen im Erdboden. Ein guter Schutz wird erreicht, wenn das Potential des Rohres gegenüber der Umgebung — gemessen mit Cu/CuSO 4 ‐Elektrode — einen Wert von ‐0,85 V erreicht. Böden mit geringem Widerstand von etwa 1000 ω/cm greifen stark an, bei mehr als 10 000 ω/cm ist kein Angriff zu befürchten. Die Anordnung von Graphitanoden mit äußeren Stromquellen und von Mg‐ oder Zn‐Anoden (Opferanoden) wird besprochen. Außerdem sollte stets für eine gute Isolierung der Rohre mit imprägnierten Streifen gesorgt werden, da dann nur geringe Ströme zum Schutz erforderlich sind.

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