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Einfluß unterschiedlicher Düngungsarten auf das potentielle Stickstoff‐Fixierungsvermögen (Acetylen‐Reduktionstest) einer Sandparabraunerde
Author(s) -
Reents HansJürgen
Publication year - 1987
Publication title -
zeitschrift für pflanzenernährung und bodenkunde
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.644
H-Index - 87
eISSN - 1522-2624
pISSN - 0044-3263
DOI - 10.1002/jpln.19871500107
Subject(s) - chemistry , microbiology and biotechnology , biology
An 36 verschiedenen Bodenproben (l'S) aus einem mehrjährigen Feldversuch, in dem die Düngung zu 4 Fruchtarten nach Düngerart und ‐höhe differenziert war, wurden das potentielle N 2 ‐Fixierungs‐vermögen mit der Acetylen‐Reduktions‐Methode untersucht. Die Düngerart unterschied sich in: I = Mineraldünger (NPK), II = Mistkompost, III = Mistkompost und biologisch‐dynamische Präparate. Bei allen Düngerarten war die Düngungshöhe nach der N‐Menge gestaffelt: 1 = 0,5 × A kg N/ha, 2 = 1 × A kg N/ha, 3 = 1,5 × A kg N/ha. 1984 wurden angebaut: Roggen „Halo” A = 100, Kartoffeln „Nicola” A = 120, Rote Bete „Rote Kugel” A = 160, Möhren „Luwal” A = 120. 50 g der nach Ernte gezogenen, gesiebten und getrockneten Bodenproben wurden mit einer Glucoselösung befeuchtet, 24 h vorbebrütet (25°C) und danach 2 h mit 9,23% Acetylen inkubiert. Die gebildete Äthylenmenge wurde nach 8 h, 15 h und 24 h gaschromatographisch bestimmt. Die Acetylen‐Reduktion (AR) wurde durch die Kulturen am stärksten beeinflußt – nach Roggen und Kartoffeln höhere AR als nach Möhren und Rote Beete. Im Mittel hatte die organische Düngung eine höhere AR zur Folge als die mineralische; die fördernde Wirkung der unterschiedlichen organischen Dünger war je nach Fruchtart differenziert.

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