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Synthese von (−)‐Detoxin D 1
Author(s) -
Häusler Johannes
Publication year - 1986
Publication title -
liebigs annalen der chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.825
H-Index - 155
eISSN - 1099-0690
pISSN - 0170-2041
DOI - 10.1002/jlac.198619860111
Subject(s) - chemistry , stereochemistry
Untersuchungen an den Oxylactonen 3 – 8 zeigen, daß sich mit wäßriger Alkalilauge lediglich bei den Hydroxylactonen 3 und 4 sowie beim Tetrahydropyranylether 8 der Lactonring ohne β‐Eliminierung des 7‐Oxydrests öffnen läßt, nicht jedoch bei den empfindlicheren Acyloxylactonen 5 – 7 . Die bei der Lactonringöffnung von 4 , 8 und 14 anfallenden Alkalicarboxylate werden mit Benzylbromid verestert und gegebenenfalls acetyliert (Produkte 9 , 12 , 13 und 23 ). Abspaltung der Schutzgruppe von 13 liefert neben wenig Umacylierungsprodukt 11 den Hydroxyester 10 . – Acylierung von racemischem Detoxininlacton 3 mit ( S )‐Valin ergibt das Diastereomerengemisch der Valyldetoxininlactone 15a und b , das aufgetrennt wird. Das natürlich konfigurierte 15a wird analog zur Darstellung von 10 aus 4 zum Valyldetoxinin 19 umgesetzt. Diese Syntheseschritte verlaufen jedoch uneinheitlicher (Eliminierungsprodukte 22a und 24 ). Der Aufbau der Seitenkette führt schließlich über 20 und 21 zur Titelverbindung 1 .

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