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Sila‐Riechstoffe, 2. Sila‐Linalool
Author(s) -
Wrobel Dieter,
Wannagat Ulrich
Publication year - 1982
Publication title -
liebigs annalen der chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.825
H-Index - 155
eISSN - 1099-0690
pISSN - 0170-2041
DOI - 10.1002/jlac.198219820414
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Methyl(4‐methyl‐3‐pentenyl)vinylsilanol (2) , das Siladerivat des natürlich vorkommenden Linalools (1) , konnte ausgehend von Dichlor(methyl)vinylsilan auf dem skizzierten Reaktionsweg dargestellt werden. Seine Geruchsintensität ist der von 1 gleich, seine Geruchsnote vom Maiglöckchenduft des Linalools etwas zum Hyazinthenduft hin verschoben. Es werden eine Vorstufe von 2 (Chlorsilan 4 ), ein Reaktionsprodukt von 2 (Disiloxan 6 ) sowie in Paralleluntersuchungen auftretende Verbindungen wie das Chlorsilan 3 oder das Morpholinosilan 5 beschrieben.