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Isomerisierung von Kohlenwasserstoffionen, IV. Isomere C 8 H 14 +. ‐ und C 6 H 10 +. ‐Ionen sowie ihre C 7 H 11 + ‐, C 6 H 9 + ‐, C 6 H 7 + ‐ und C 6 H 5 + ‐Fragmente
Author(s) -
Levsen Karsten,
Hilt Ewald
Publication year - 1976
Publication title -
justus liebigs annalen der chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.825
H-Index - 155
eISSN - 1099-0690
pISSN - 0075-4617
DOI - 10.1002/jlac.197619760208
Subject(s) - physics , chemistry , stereochemistry
Die Stoßaktivierungsspektren der im Titel genannten Ionen zeigen, daß isomere C 8 H 14 +. ‐Molekülionen nicht oder nur zum geringen Teil vor ihrem Weiterzerfall isomerisieren, während die Isomerisierung der analogen C 6 H 10 +. ‐Molekülionen sehr viel ausgeprägter ist. Die C 7 H 11 + ‐, C 6 H 9 + ‐, C 6 H 7 + ‐ und C 6 H 5 + ‐Fragmente dieser Verbindungen zeigen dagegen eine weitgehende oder völlige Isomerisierung vor ihrem Weiterzerfall. Die Unterschiede im Isomerisierungsverhalten der Molekülionen und ihrer Fragmente werden durch Unterschiede in den Aktivierungsenergien für den Weiterzerfall erklärt. Molekülionen mit einer ungeraden Elektronenzahl haben sehr viel kleinere Energieschwellen für den Zerfall als Fragmentionen mit gerader Elektronenzahl.