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Polycyclische Verbindungen, XIX. Benzo[ d ]pyracen, 3‐Phenyl‐pyracen und 3‐Phenyl‐acenaphthen
Author(s) -
Buchta Emil,
Kießling Dieter
Publication year - 1967
Publication title -
justus liebigs annalen der chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.825
H-Index - 155
eISSN - 1099-0690
pISSN - 0075-4617
DOI - 10.1002/jlac.19677090123
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry , stereochemistry
Benzo[ d ]pyracen ( 2 ) wird aus dem Keton 1a durch Reduktion und anschließende Dehydrierung erhalten. – Zur Darstellung von 3‐Phenyl‐pyracen ( 10 ) wird der aus Inden bzw. 1‐Chlor‐indan über mehrere Zwischenstufen erhaltene Methylester 4a zur Phenyl‐indanyl‐propionsäure 4b verseift, die mit wasserfreier Flußsäure zum Keton 7 cyclisiert wird. Über die Verbindungen 8 , 9a und 9b entsteht das Endprodukt. – 3‐Phenyl‐acenaphthen ( 13 ) erhält man ebenfalls über das Keton 7 , und zwar durch LiAlH 4 ‐Reduktion, Dehydratisierung und Dehydrierung.