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Thermische Dehydrohalogenierung von 7.7‐Dihalogen‐ und 7‐Monohalogen‐bicyclo[4.1.0]heptanen zur Herstellung von Cycloheptatrienen‐(1.3.5) und Cycloheptadienen‐(1.3)
Author(s) -
Nefedow Oleg,
Nowizkaja Nina,
Iwaschenko Anna
Publication year - 1967
Publication title -
justus liebigs annalen der chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.825
H-Index - 155
eISSN - 1099-0690
pISSN - 0075-4617
DOI - 10.1002/jlac.19677070130
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Thermische Dehydrohalogenierung von 7.7‐Dihalogen‐bicyclo[4.1.0]heptanen ( 2a, b ) in der Gasphase bei 440–580° führt zu Cycloheptatrien‐(1.3.5) ( 1a ) und Toluol, welches als Sekundärprodukt bei der teilweisen Isomerisierung des primär gebildeten 1a nachgewiesen wurde. Es wurden optimale Bedingungen für die Umwandlung von 2a und 2b in 1a mit Ausbeuten von 90–95% gefunden. Unter ähnlichen Bedingungen bildet sich aus methyl‐substituierten 7.7‐Dihalogen‐bicyclo[4.1.0]heptanen im wesentlichen ein Gemisch von isomeren Xylolen und Äthylbenzol. Dagegen führt die Pyrolyse von Phenyldihalogenbicycloheptanen ( 2f, g ) unter optimalen Bedingungen zu 60–80% Phenylcycloheptatrienen‐(1.3.5) ( 1c ) neben geringen Mengen isomerer Methylbiphenyle. Durch pyrolytische Dehydrohalogenierung von 7‐Halogen‐bicyclo[4.1.0]heptanen ( 7 ) bei 500–600° wurden entsprechende Cycloheptadiene‐(1.3) ( 8 ) hergestellt.

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