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Metallorganische Verbindungen, XLVIII. Erdalkali‐bis‐tetraalkylalanate und ‐bis‐tetraäthylboranate
Author(s) -
Lehmkuhl Herbert,
Eisenbach Wilhelm
Publication year - 1967
Publication title -
justus liebigs annalen der chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.825
H-Index - 155
eISSN - 1099-0690
pISSN - 0075-4617
DOI - 10.1002/jlac.19677050106
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry , tetra , stereochemistry
Durch Umsetzung von Erdalkalialkoholaten mit Triäthylaluminium oder von Erdalkalimetallen mit Diäthylquecksilber und Al(C 2 H 5 ) 3 wurden Ca‐, Sr‐ und Ba‐bis‐tetraäthylalanat ( 3a – c ) dargestellt. 3a wird auch aus CaCl 2 und Natrium‐tetraäthylalanat erhalten. BaH 2 und Al(C 2 H 5 ) 3 reagieren zu Ba‐bis‐triäthylalanat ( 5 ). – Die den Komplexen 3 analogen Erdalkali‐bis‐tetraäthyl‐boranate ( 4 ) gewinnt man aus den Erdalkalimetallen, Hg(C 2 H 5 ) 2 und Triäthylbor. – Die Komplexe M II [Al(C 2 H 5 ) 4 ] 2 (M = Ca, Sr) und Ca[B(C 2 H 5 ) 4 ] 2 haben keinen Salzcharakter: Sie lösen sich in Kohlenwasserstoffen, sind i. Vak. destillierbar und besitzen nur eine geringe elektrolytische Leitfähigkeit. Die entsprechenden Barium‐Komplexe ( 3c, 4c ) sind dagegen nur schwer flüchtig und ähneln in ihren Eigenschaften dem Na[Al(C 2 H 5 ) 4 ] bzw. Na[B(C 2 H 5 ) 4 ]. – Erdalkaliamalgame tauschen mit Na[Al(C 2 H 5 ) 4 ] das Metall bis zu einem Gleichgewicht aus, dessen jeweilige Konstante ermittelt wird. In den Erdalkali‐Komplexen 3 wird mit Trimethylaluminium C 2 H 5 durch CH 3 verdrängt.

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