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Konstitution und Synthese des Isoorensins
Author(s) -
Schöpf Clemens,
Merkel Wolfgang
Publication year - 1967
Publication title -
justus liebigs annalen der chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.825
H-Index - 155
eISSN - 1099-0690
pISSN - 0075-4617
DOI - 10.1002/jlac.19677010121
Subject(s) - philosophy , chemistry , stereochemistry
Die in der Literatur diskutierte Konstitutionsformel 4 für das Isoorensin wird durch den Nachweis widerlegt, daß das als Modell für 4 dargestellte 1′‐Benzoyl‐1.2‐dehydro‐bipiperidyl‐(2.3′) ( 7 ) im Gegensatz zu Isoorensin bei der Hydrolyse mit Salzsäure kein Δ 1 ‐Tetrahydro‐anabasin ( 3 ) liefert. – Das ausgehend vom Isotripiperidein synthetisierte, im Zimtsäure‐Rest cis ‐konfigurierte Stereoisomere 15 des Orensins, das cis ‐Orensin, ist identisch mit dem natürlichen Isoorensin. – Die großen Unterschiede in den UV‐Spektren des Stereoisomerenpaares Orensin/Isoorensin werden besprochen.

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