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Synthese von Tuboflavin, 4‐Äthyl‐canthin‐6‐on und Canthin‐6‐on
Author(s) -
Rosenkranz Hans Jürgen,
Botyos Georgene,
Schmid Hans
Publication year - 1966
Publication title -
justus liebigs annalen der chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.825
H-Index - 155
eISSN - 1099-0690
pISSN - 0075-4617
DOI - 10.1002/jlac.19666910120
Subject(s) - chemistry , stereochemistry
Kondensation von (±)‐Tryptophan mit (±)‐Äthylbernsteinsäureanhydrid führte zu einem Gemisch der beiden Acylaminosäuren 2 und 6 . Die reine Säure 2 gab beim Erhitzen mit einem Gemisch von Polyphosphorsäure, Phosphoroxychlorid und V 2 O 5 zur Hauptsache das bereits bekannte 4‐Äthylcanthin‐6‐on ( 3 ). Das daraus bereitete 4‐Äthylcanthin ( 5 ) ließ sich durch Selendioxyd in 3 zurückführen. Oxydative Cyclisierung von 6 und nachfolgende Hydrierung des Cyclisationsproduktes gab 5‐Äthyl‐4.5‐dihydrocanthin‐6‐on ( 7 ), das über 8 in das Alkaloid Tuboflavin ( 1 ) umgewandelt werden konnte. Die gleiche Cyclisierung mit (±)‐Succinyl‐tryptophan führte zum Alkaloid Canthin‐6‐on ( 10 ).

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