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Über Dihydrochinoxaline und Radikale der Chinoxalinreihe
Author(s) -
Brandt Christa,
Foerster Günther V.,
Kröhnke Fritz
Publication year - 1965
Publication title -
justus liebigs annalen der chemie
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.825
H-Index - 155
eISSN - 1099-0690
pISSN - 0075-4617
DOI - 10.1002/jlac.19656880122
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Eine auf zwei Wegen erhältliche rote Verbindung wird durch chemische Beweise und durch das IR‐ sowie das NMR‐Spektrum als 2‐Benzoyl‐3‐phenyl‐3.4‐dihydro‐chinoxalin erkannt. — Bei der Reduktion von Chinoxalinen in saurem Medium entstehen tieffarbige, freie Radikale, die sich durch ESR‐Messungen nachweisen lassen. Sie sind auch dadurch erhältlich, daß man äquimolekulare Mengen eines Chinoxalins mit dem zugehörigen Dihydrochinoxalin in Eisessig unter Argon zusammengibt.