Premium
Über 1,4‐Di‐äthoxycarbonyl‐cyclohexandion‐(2,3) und daraus erhaltene Phenazinderivate
Author(s) -
Schweizer H. R.
Publication year - 1969
Publication title -
helvetica chimica acta
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.74
H-Index - 82
eISSN - 1522-2675
pISSN - 0018-019X
DOI - 10.1002/hlca.19690520137
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Das bisher unbekannte 1,4‐Di‐äthoxycarbonyl‐cyclohexandion‐(2,3) wurde durch Kondensation von Diäthyladipat mit Diäthyloxalat in 10% Ausbeute erhalten. Von den beiden Ketogruppen des Dions reagiert im allgemeinen nur die eine. Mit o ‐Phenylendiamin bildet sich 1,4‐Di‐äthoxycarbonyl‐2,3,5,10‐tetrahydrophenazin, das sich über die 5, 10‐Dihydroverbindung zum 1,4‐Di‐äthoxycarbonyl‐phenazin dehydrieren lässt. Die Verseifung des letzteren führt zur bisher unbekannten Phenazin‐1,4‐dicarbonsäure. Die Umsetzungen lassen sich auf substituierte o ‐Phenylendiamine ausdehnen.