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Ergebnisse der Tieftemperaturforschung XXII. Zur Anreicherung von 15 N durch Rektifikation von Stickoxyd
Author(s) -
Clusius Klaus,
Schleich Kuno
Publication year - 1959
Publication title -
helvetica chimica acta
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.74
H-Index - 82
eISSN - 1522-2675
pISSN - 0018-019X
DOI - 10.1002/hlca.19590420122
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Schwerer Stickstoff ist für homogene Brutreaktoren von Bedeutung, falls er billig genug in technischem Maßstab gewonnen werden kann. Die Rektifikation von Stickoxyd durfte von den bisher vorgeschlagenen Verfahren vom energetischen Standpunkt aus der vorteilhafteste Prozess sein. Er lässt sich weitgehend reversibel gestalten und weist einen grossen elementaren Trenneffekt auf, der nur vom che‐mischen NO‐HNO 3 ‐Verfahren übertroffen wird. Diesem haftet aber der Nachteil an, dass es mit einer Produktion von Schwefelsaure aus reinem Schwefeldioxyd gekoppelt werden muss. Bei der NO‐Rektifikation fehlen unerwünschte Nebenprodukte, will‐kommen ist dagegen die Möglichkeit, gleichzeitig die schweren Sauerstoffisotope 17 O und 18 O zu gewinnen.

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