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Beitrag zum Problem der Decarboxylierung. 5. Mitteilung
Author(s) -
Schenkel H.,
Mory R.
Publication year - 1950
Publication title -
helvetica chimica acta
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.74
H-Index - 82
eISSN - 1522-2675
pISSN - 0018-019X
DOI - 10.1002/hlca.19500330105
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Die Decarboxylierungsgeschwindigkeit der drei Thiazolmonoessigsäuren in verschiedenen Lösungsmitteln nimmt ab in der Reihenfolge Thiazol‐2‐essigsäure, Thiazol‐5‐essigsäure, Thiazol‐4‐essigsäure. Sie nimmt zu mit zunehmender Basizität des Lösungsmittels. Der Mechanismus dieser Reaktion wird diskutiert. Die besonders leichte Decarboxylierbarkeit der Thiazol‐2‐essigsäure wird auf ihre, den β‐Ketocarbonsäuren analoge Struktur zurückgeführt.