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Die geometrischen Grundlagen der Auswahlregeln der Eingenschwingungen und Termaufspaltungen in Molekel‐ und Krystallverbindungen
Author(s) -
Niggli Paul
Publication year - 1949
Publication title -
helvetica chimica acta
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.74
H-Index - 82
eISSN - 1522-2675
pISSN - 0018-019X
DOI - 10.1002/hlca.19490320320
Subject(s) - chemistry
Im Vorhergehenden ist somit gezeigt worden, wie sich nach einfachen geometrischen Prinzipien die zueinander isomorphen Schwingungstypen, gebunden an Einzelsymmetrieelemente, ableiten und darstellen lassen. Auf diese Weise erhält man zugleich die Schwingungssysteme der Klassen C 1 , C s , C i , C 2 , C 3 , allgemein C p und C m , sowie die von S m , S' 2p und S 2p . In der zweiten Mitteilung wird gezeigt werden, wie sich daraus die Schwingungstypen und Charakterendarstellungen für irgendeine als Gruppe mögliche Kombination von Symmetrieelementen ableiten lässt. In drei Haupttabellen (digonales und wirtelige Systeme, kubisches und ikosaedrisches System) lässt sich das gesamte für die Molekelspektroskopie grundlegende, von der Symmetrie der Molekeln abhängige und zu den Auswahlregelnführende Material zusammenstellen und nach Kenntnis weniger Symmetriesätze jederzeit für irgendeinen Einzelfall rekonstruieren. Für jede Grundsymmetrie ist sofort Art und Zahl der zugeordneten Klassen des Schwingungssystems angebbar.

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