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Die Umsetzung des Caseins mit Formaldehyd. III. Quantitative Verfolgung der Formaldehydbindung bei der Härtung des Caseins mit wässrigem und mit gasförmigem Formaldehyd
Author(s) -
Nitschmann Hs.,
Hadorn H.
Publication year - 1943
Publication title -
helvetica chimica acta
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.74
H-Index - 82
eISSN - 1522-2675
pISSN - 0018-019X
DOI - 10.1002/hlca.19430260408
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry , microbiology and biotechnology , biology
Für nachfolgende Untersuchungen wurde eine Reihe formaldehydgehärteter Caseinpräparate hergestellt. Die Härtung geschah einerseits durch Einlegen in Formaldehydlösungen verschiedener Konzentration, andererseits durch Einwirkenlassen von Formaldehydämpfen auf trockenes Casein („Gasgerbung”). In beiden Fällen wurde der zeitliche Verlauf der Formaldehydbindung über 30 Tage verfolgt. Dieselbe hat sich am Schlusse dieser Zeit stark verlangsamt, ein Endwert für die gebundene Formaldehydmenge ist jedoch noch nicht erreicht. Es wurde gefunden, der Formaldehydgehalt der Präparate zudem stark davon abhängt, wie lange dieselben nach der Härtung ausgewaschen werden (Versuche bis 24 Tage), resp. wie lange man sie–nach der Gasgerbung–an der Luft liegen lässt.

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