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Zinkbestimmung in Aluminiumlegierungen
Author(s) -
Cohen A.
Publication year - 1943
Publication title -
helvetica chimica acta
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.74
H-Index - 82
eISSN - 1522-2675
pISSN - 0018-019X
DOI - 10.1002/hlca.19430260112
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Elektrolytische Tetrarhodanomercurat ‐ Methode. 1 Graphitisches Silicium oder Kieselsäure vermögen kein Zinksalz einzuschliessen, wenn die Aluminiumlegierung direkt in Schwefelsäure gelöst wird. 2 Die meisten Aluminiumlegierungen lösen sich rasch in Schwefelsäure 1 : 3, wenn man derselben eine Spur Salzsäure zusetzt. 3 Die Fällung von Zinktetrarhodanomercurat(II) erfolgt selbst aus der verdünnten Lösung der Aluminiumprobe rasch und vollständig, wenn die Lösung stark mit Schwefelsäure angesäuert wird. 4 Reines Zinktetrarhodanomercurat(II) geht bei Glühtemperatur in reines Zinkoxyd Über. 5 Aus einem Gemisch verschiedener Metalloxyde kann Zinkoxyd mit Natronlauge herausgelöst und der Zinkgehalt der Natriumzinkatlösung durch Elektrolyse ermittelt werden. 6 Auf Grund dieser Feststellungen konnte eine Zinkbestimmungsvorschrift ausgearbeitet werden, die wenige Trennungsgänge erfordert und die bei sämtlichen Aluminiumlegierungstypen genaue Werte ergibt.

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