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Die Verwendung der Analyse instationärer Druckentwicklung am Dounreay Schachtabdichtungsprojekt
Author(s) -
Pollard Rick,
Jones Warren,
Whitfield John
Publication year - 2009
Publication title -
geomechanics and tunnelling
Language(s) - English
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.317
H-Index - 18
eISSN - 1865-7389
pISSN - 1865-7362
DOI - 10.1002/geot.200900035
Subject(s) - instrumentation (computer programming) , humanities , computer science , art , operating system
This paper provides an assessment of the use of pressure fall‐off data during the Dounreay Shaft Isolation Project. The instrumentation controlling the injection of grout monitors and records both the pressure and the flow rate throughout the process, so pressure fall‐off data is collected during any pauses to, and at the end of, each grout injection. The shapes of the pressure fall‐off vs time curves have been examined qualitatively and categorised. The fall‐off data has also been examined using PanSystem well test software, which creates the pressure change and pressure derivative curves, then attempts to simulate the fall‐off curve by iteration after selection of a flow and boundary model chosen from the wide range available. The implications that the shapes of the pressure and derivative curves and the flow and boundary models have for the grout curtain have been examined. The caveats that surround the quantitative use of results from Pan‐System analyses for a cement grout rather than a Newtonian fluid are discussed. Diese Veröffentlichung handelt von der Beurteilung des Einsatzes und der Analyse von Daten zum Druckabfall im Zuge der Injektion am Schachtabdichtungsprojekt Dounreay, Schottland, UK. Die Instrumentation der Baustelle war darauf ausgelegt, Messwerte von Druck und Injektionsrate anzuzeigen, aufzuzeichnen und als Diagramm darzustellen. Damit war es möglich, in jeder Injektionsunterbrechung (also bei Rate = Null) und zu jedem Passenende Druckabfalldaten aufzuzeichnen. Die Form dieser Druckabfallkurven gegen die Zeit wurde qualitativ untersucht und kategorisiert. Eine weitere Interpretation dieser Daten erfolgte mittels des Programms “PanSystem”. Bei dieser Methodik werden die Druckänderungen über kleine Zeitinkremente errechnet und deren Ableitung über die Zeit in Kurvenform dargestellt. Durch iterative Simulation und Eingabe von Randbedingungen (“boundaries”) für das jeweilige Strömungsmodell – ausgewählt aus einer weiten Bandbreite von Möglichkeiten – ergibt sich die Möglichkeit, u. a. die Strömungsdimension, Strömungshindernisse und Reichweite der Injektion zu prognostizieren. Die daraus gezogenen Schlüsse für den Injektionsschirm wurden für die qualitative Abnahme der Arbeiten mitverwendet. In dem vorliegenden Artikel wird auch auf die möglichen Vorbehalte eingegangen, die sich aus den rheologischen Abweichungen von Injektionsmischungen gegenüber einer Newtonschen Flüssigkeit ergeben.