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Die gegenwärtige Verbreitung von Oenothera silesiaca Renner Mit 3 Abbildungen und 1 Karte
Author(s) -
Kloss Klaus
Publication year - 1965
Publication title -
feddes repertorium
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.24
H-Index - 25
eISSN - 1522-239X
pISSN - 0014-8962
DOI - 10.1002/fedr.19650720106
Subject(s) - humanities , physics , philosophy
Oenethera silesiaca ist durch den muricata ‐Habitus, relativ große Blüten und den in ganzer Länge rotgefärbten Stengel leicht kenntlich. Die 1931 bei Naumburg am Bober zum erstenmal gefundene Art ist heute zwischen Bober und Neiße nicht selten. Wahrscheinlich ist sie auch in der Lausitz verbreitet. Von hier aus scheint sie nach Osten und Norden vorzudringen. Neuerdings ist die Art auch in Südfrankreich nachgewiesen worden. O. silesiaca ist möglicherweise ein in Europa entstandener Bastard, an dem der O. atrovirens ‐ und der O. parviflora ‐Formenkreis beteiligt sind. Sie kann aber auch mit einer nordamerikanischen Art ( O. comosa Gates?) identisch sein.

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