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Untersuchungen zu den Existenzbereichen und Typen von ac‐Entladungen zwischen glasisolierten Elektroden. I. Der übergang vom pulse mode zum continuous mode in N e /N 2 ‐Penninggemischen
Author(s) -
Zahn R. J.,
Müller S.
Publication year - 1979
Publication title -
beiträge aus der plasmaphysik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.531
H-Index - 47
eISSN - 1521-3986
pISSN - 0005-8025
DOI - 10.1002/ctpp.19790190205
Subject(s) - physics , chemistry
Es wurden Entladungen zwischen glasisolierten Elektroden in N e /N 2 ‐Gemischen beim Anlegen von Sinusspannungen untersucht, insbesondere der übergang zwischen dem bistabilen pulse mode und dem nichtbistabilen continuous mode. Diese beiden Typen sind wesentlich durch das Zeitverhalten des Entladungsstromes und das Zünd‐ und Löschspannungsverhalten der Entladung charakterisiert. Es kann gezeigt werden. daß für den übergang zwischen den beiden Entladungstypen eine gesetzmäßige Abhängigkeit von der Frequenz /, dem Mischungsverhältnis X, dem Gasdruck p und dem Elektrodenabstand d besteht. Es werden die Bedingungen für die Existenz einer kontinuierlich brennenden Entladung diskutiert. Die Zeit, die die Ionen zum Durchqueren der Entladungsstrecke benötigen. muß so groß sein, daß die anliegende Wechselspannung bereits die Polarität gewechselt hat, bevor die Ionen die momentane Katode erreichen. Zum anderen spielt die Lebensdauer der metastabilen Neonatome eine wichtige Rolle, da die über sie ablaufende Penningionisation den Hauptionisierungsmechanismus darstellt. Die Proportionalität zwischen der Lebensdauer der metastabilen Neonatome und dem Stickstoffpartialdruck p N 2 bewirkt, daß die Übergangsfrequenz / proportional p N 2 ist. Für die Darstellung des Übergangs zwischen dem pulse mode und dem continuous mode in N e /N 2 ‐ Penninggemischen werden die Ähnlichkeitsparameter f/ p N 2 und X 1/2 pd abgeleitet.

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