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Erosivität und Mechanolumineszenz
Author(s) -
Sodomka L.
Publication year - 1979
Publication title -
kristall und technik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.377
H-Index - 64
eISSN - 1521-4079
pISSN - 0023-4753
DOI - 10.1002/crat.19790140417
Subject(s) - gynecology , philosophy , physics , medicine
Eine der komplizierten Eigenschaften von Festkörpern ist ihre Erosivität. Eine exakte und einfache Definition ermöglicht es, die Erosivität leicht zu messen. Die Erosion, die die Erosivität verursacht, kann zwei Aspekte haben: 1. technologische, als eine Operation für die Materialbearbeitung; 2. methodische, als eine Methode zur Auswertung der Bearbeitungseigenschaften des Materials. Da bei Erosion zwei interagierende Objekte, Verschleißpartikel und Unterlage der Deformation unterworfen werden, kann in einigen Fällen die Mechanolumineszenz (Tribolumineszenz) bei Erosionsverfahren zur Regulierung, wie auch zur Meßdatenauswertung und zur Erklärung des Erosivitätsmechanismus benutzt werden.