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Beitrag zur Züchtung von ZnSiP 2 unter nichtstöchiometrischen Bedingungen aus der Gasphase in Auswertung mikroanalytischer Untersuchungen
Author(s) -
Baum H.,
Winkler K.
Publication year - 1978
Publication title -
kristall und technik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.377
H-Index - 64
eISSN - 1521-4079
pISSN - 0023-4753
DOI - 10.1002/crat.19780130607
Subject(s) - chemistry
Das aus der Gasphase abgeschiedene röntgenographisch einphasige und stöchiometrisch zusammengesetzte ZnSiP 2 besitzt einen spezifischen Widerstand > 10 3 Ωcm und örtlich begrenzte Lumineszenzspektren. Die Existenz von Fremdphasen, vorhandene Inhomogenitäten sowie Stöchiometrieabweichungen im ZnSiP 2 waren mögliche Ursachen für diese physikalischen Eigenschaften. Es wurde versucht, fremdphasenhaltiges ZnSiP 2 aus der Gasphase abzuscheiden. Die ZnSiP 2 ‐Synthese und ‐Kristallisation erfolgte deshalb mit nichtstöchiometrischen Siliziumeinwaagen. Der Phasenaufbau der Kristalle wurde lichtmikroskopisch und mit Hilfe der Elektronenstrahlmikroanalyse untersucht. Bei unterstöchiometrischer Siliziumeinwaage (– 50 mol% Si) enthält die ZnSiP 2 ‐Matrix die binären Phasen ZnP 2 und Zn 3 P 2 . Unter überstöchiometrischen Bedingungen (> 100 mol% Si) scheiden sich ZnSi 13 P 2 ‐Schichten auf dem ZnSiP 2 ab. Eindeutige Unterschiede in den physikalischen Eigenschaften konnten zwischen stöchiometrischem einphasigem und fremdphasenhaltigem ZnSiP 2 nicht nachgewiesen werden.

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