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Bindungsladung und Kristallstruktur
Kristall Und TechnikPeer ReviewedHübner K.1975Journals
Es wird die funktionale Abhängigkeit der Position der Phillisschen Bindungsladung von der Ionizität der chemischen Bindung untersucht und gefunden, daß die Verschiebung der Bindungsladung aus der Mitte des Abstandes nächster Nachbarn in Richtung auf das Anion proportional der Quadratwurzel aus der Ionizität ist, wenigstens für kleine Werte des Ionizitätsparameters. Die Position der Bindungsladung relativ zum Anionenrumpf und die damit in Zusammenhang stehende Repulsion zwischen Valenz‐ und Rumpfelektronen begünstigen in Substanzen mit eine überkritischen Ionizität die oktaedrische gegenüber der tetraedrischen Koordination.
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