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Einige Konsequenzen aus der Grüneisenregel bei der Untersuchung kristalliner Nichtmetallverbindungen in homologen Bindungsgruppen
Author(s) -
Beckmann G.
Publication year - 1971
Publication title -
kristall und technik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.377
H-Index - 64
eISSN - 1521-4079
pISSN - 0023-4753
DOI - 10.1002/crat.19710060116
Subject(s) - chemistry , gynecology , philosophy , medicine
Die Untersuchung der 3. Grüneisenregel im Gebiet homologer Bindungsgruppen führt bei nichtmetallischen, kristallinen Substanzen (da γ dann praktisch konstant ist) auf eine modifizierte Hannemann‐Gatos‐Beziehung. Bei Auftragung des thermoelastischen Koeffizienten α · V = ∂ V /∂ T sowie der Kompressibilität χ über C p ≃ C V ergibt sich eine lineare Abhängigkeit von der Molwärme. Die Herleitung dieser Beziehung aus der Grüneisenregel ist mit dem 1. Hauptsatz nicht streng kompatibel, weshalb die experimentell erhaltenen Werte über Debyetemperaturen mit Bestimmungen anderer Autoren verglichen werden. Die Zuverlässigkeit von interpolierten α‐ und χ‐Werten (z. B. für unbekannte Substanzen oder zur Ergänzung noch fehlender Daten) ist befriedigend.

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