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Über die Polymorphie der Indiumphthalocyanine
Author(s) -
Mühl P.
Publication year - 1967
Publication title -
kristall und technik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.377
H-Index - 64
eISSN - 1521-4079
pISSN - 0023-4753
DOI - 10.1002/crat.19670020315
Subject(s) - humanities , philosophy
Die IR‐Absorptionsspektren konnten zum Nachweis der Existenz und zur Unterscheidung der beiden Modifikationen beim Chlorindiumphthalocyanin herangezogen werden. Die α‐Form des Chlorindiumphthalocyanins geht durch thermische Behandlung oder durch Kernreaktorbestrahlung in die β‐Form über. Die Unterschiede in den Spektren werden empirisch interpretiert. Chlorindiumchlorphthalocyanin liegt in α‐Modifikation vor. Es ist weder thermisch noch durch Reaktorbestrahlung in die β‐Form überführbar. Da diese Verbindung außerdem nicht unzersetzt sublimierbar ist, kann angenommen werden, daß sich das Chlor in 4‐Stellung am Benzolkern befindet.

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