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Der Mensch in der Umwelt Fach‐ und schulformübergreifende Zusammenarbeit in der gymnasialen Oberstufe für die Fächer Biologie und Chemie in Marl
Author(s) -
SchultesBannert Lorenz
Publication year - 1999
Publication title -
chemkon
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3730
pISSN - 0944-5846
DOI - 10.1002/ckon.19990060106
Subject(s) - humanities , physics , philosophy , art
MIT DEN AUSSAGEN der Kultusministerkonferenz von 1995 zur Weiterentwicklung der gymnasialen Oberstufe wird dem fächerübergreifenden Lernen eine erheblich größere Bedeutung zugemessen als dies in der Vergangenheit der Fall war. Den Beratungen der Kultusministerkonferenz lag die Auffassung zugrunde, die Fachbildung sei zwar eine notwendige Grundlage der Studierfähigkeit. Es sei aber gleichfalls erforderlich, Wissen, Fertigkeiten und Einstellungen zu bündeln. Besonders diese Sichtweise zielt darauf ab, Formen ganzheitlichen Lernens in fächerübergreifender Perspektive in dafür passenden Lernorganisationsformen zu entwickeln. Dabei sollen komplexe Problemstellungen und Schlüsselprobleme betrachtet werden, die fachübergreifend, unter Stärkung der sozialen Kompetenz und der Kooperationsfähigkeit in der gymnasialen Oberstufe bearbeitet werden [1] Neue Medien, die für die heutigen programmtechnischen, fachdidaktischen und mediendidaktischen Anforderungen zur Verfügung stehen, sollen selbst ein integratives Band für aktiv konstruierendes, handlungsorientiertes und fächerübergreifendes Lernen darstellen. Ein wissenschaftsorientierter Unterricht, der auch berufsvorbereitend angelegt ist, wird durch die neuen Medien unterstützt. Modellbildung und Simulation mit dem Computer, Anwendungen von Tabellenkalkulationsprogrammen, die Erfassung und Bearbeitung von Meßwerten und die variable, medienintegrative Dokumentation von Ergebnissen sind für die Verwirklichung von fachübergreifendem Unterricht von hohem Nutzen [2].

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