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Die Behandlung der Carbonylverbindungen nach dem PIN‐Konzept
Author(s) -
Heimann Rebekka,
Harsch Günther
Publication year - 1997
Publication title -
chemkon
Language(s) - German
Resource type - Journals
eISSN - 1521-3730
pISSN - 0944-5846
DOI - 10.1002/ckon.19970040205
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry , physics
DER EINSTIEG in die Organische Chemie im Vorfeld der Formelsprache und die Hinführung zu ersten Strukturformeln nach dem Phänomenologisch‐Integrativen Netzwerkkonzept wurden bereits in einem früheren Beitrag [1] beschrieben. Es soll nun eine Erweiterung auf Aldehyde, Ketone und Acetale erfolgen. Bei den Schülern wird die Kenntnis der in [1] beschriebenen Inhalte (Eigenschaften und Synthesen von Alkoholen, Carbonsäuren, Estern, sechs Nachweisreaktionen; Auswertung von 13 C‐NMR‐Spektren) vorausgesetzt. Als Zusammenfassung der bisherigen Kenntnisse steht den Schülern ein Übersichtsbild des bisher erarbeiteten Synthesenetzes (Abb. 1), eine Matrix der Testausfälle (Ausschnitt aus Tab. 1) und eine Zusammenstellung der Spektren sowie der typischen Signalbereiche (siehe [1]) zur Verfügung.

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