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Chemikalienbestände erfassen und verwalten. Chemical inventory system
Author(s) -
Adam Horst
Publication year - 1998
Publication title -
chemie in unserer zeit
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.217
H-Index - 24
eISSN - 1521-3781
pISSN - 0009-2851
DOI - 10.1002/ciuz.19980320109
Subject(s) - humanities , philosophy , gynecology , medicine
Je umfangreicher ein Laboratoriumsbetrieb wird, um so mehr ergibt sich die Notwendigkeit einer Verwaltung des vorhandenen Chemikalienbestandes. Wer sich schon einmal mit diesem Datenbankproblem auseinandersetzten mußte, weiß, daß die Anforderungen zu komplex sind, als das man sie mit einfachen, vorgefertigten Datenbanktools erledigen könnte. Schließlich geht es weniger darum, den wissenschaftlichen Namen, die Summenformel und vielleicht auch noch eine firmeninterne Kennzeichnung zu speichern‐‐einen Nutzen bringt das System erst, wenn eine mengenmäßige Erfassung in Verbindung mit den unterschiedlichen Lagerorten stattfindet. Bei der Nachbestellung hilft auch eine Verknüpfung mit den für die Beschaffung notwendigen Händlerinformationen. Durch die Angabe eines Mindestvorrats können zur Neige gehende Substanzen rechtzeitig nachbestellt werden, da es die Datenbank erlaubt, gezielt nach Artikeln zu suchen, die nicht mehr in ausreichender Menge vorhanden sind. Sicherheitsinformationen sowie Angaben über die physikalischen Eigenschaften der Substanz vervollständigen die Einträge, und auch die gängigen Synonyme sollten der Datenbank bekannt sein.

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