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Eisen‐Elektroden für Metall/Luft‐Zellen
Author(s) -
Cnobloch Herbert,
Gröppel Dieter,
Nippe Waldemar,
von Sturm Ferdinand
Publication year - 1973
Publication title -
chemie ingenieur technik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.365
H-Index - 36
eISSN - 1522-2640
pISSN - 0009-286X
DOI - 10.1002/cite.330450415
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry , physics
Auf Grund reaktionskinetischer Untersuchungen konnte die Struktur der Eisen‐Elektrode so abgeändert werden, daß Stromdichten von 40 mA/cm 2 bei 40‐ bis 50‐proz. Ausnutzung der aktiven Masse über mehr als 100 Zyklen möglich sind. Die Kapazität der Elektroden sinkt im Temperaturbereich von + 25 bis 0°C von 5,5 auf 3,5 Ah ab. Bis zu Ladeströmen von 100 mA/cm 2 bleibt die entnehmbare Kapazität konstant. Maximale Kapazität wird bei einem Überladefaktor von 1,6 erreicht. Bei von 20 auf 200 mA/cm 2 steigenden Entladestromdichten sinkt die Elektrodenkapazität von 0,287 auf 0,075 Ah/cm 2 ab. Der Entladeendpunkt beeinflußt stark die Kapazität der Elektroden. Eine unverminderte Überlastbarkeit der Elektroden bis zu 150 mA/cm 2 ist noch nach der Abgabe der halben Ladung zu erwarten.

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