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Behandlung der festen radioaktiven Abfälle im Kernforschungszentrum Karlsruhe
Author(s) -
Hempelmann W.,
Krause Helmut
Publication year - 1970
Publication title -
chemie ingenieur technik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.365
H-Index - 36
eISSN - 1522-2640
pISSN - 0009-286X
DOI - 10.1002/cite.330420913
Subject(s) - physics
Von den im Kernforschungszentrum Karlsruhe anfallenden festen radioaktiven Abfällen sind rd. 60% brennbar. Sie werden in einer 1963 installierten Versuchsveraschungsanlage verbrannt. Die Volumenreduktion beträgt dabei etwa 1:77. Die entstehende Asche wird mit Zement gebunden und ist gefahrlos zu lagern. Die Ofenabgase können bis auf Atemluftkonzentration gereinigt werden. Das Volumen der nicht brennbaren radioaktiven Abfälle wird durch Pressen in einer hydraulischen Säulendrehpresse um etwa die Hälfte verringert. Anhand der in der Versuchsanlage erzielten guten Ergebnisse bei der Veraschung wird gegenwärtig eine Betriebsanlage gebaut, die bei einem geplanten Durchsatz von 50 kg/h eine wirtschaftliche Abfallaufarbeitung erwarten läßt.

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