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Elektrostatische Feinstzerstäubung von Flüssigkeiten
Author(s) -
Simm W.
Publication year - 1969
Publication title -
chemie ingenieur technik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.365
H-Index - 36
eISSN - 1522-2640
pISSN - 0009-286X
DOI - 10.1002/cite.330410805
Subject(s) - chemistry
Die elektrostatische Zerstäubung von Flüssigkeiten ist auch oberhalb der im allgemeinen angegebenen Leitfähigkeitsgrenze von χ = 10 −5 Ω −1 cm −1 noch möglich, wenn geeignete Zerstäubungselektroden verwendet und bestimmte Zerstäubungsbedingungen eingehalten werden. Als Zerstäubungselektroden eignen sich oberhalb dieser Grenze vor allem Ringelektroden und Zylinderelektroden mit besonderen Benetzungseinrichtungen für den Sprührand. In Luft ist eine hinreichend gute Zerstäubung nur an der positiven Elektrode möglich. Unter Frigen‐Atmosphäre kann sowohl an der positiven wie an der negativen Elektrode bei verbesserter Ausbeute zerstäubt werden. Mit steigender Leitfähigkeit der Flüssigkeit fällt die in der Zeiteinheit zerstäubbare Menge stark ab, und der Tropfen‐durchmesser wird kleiner. Für Leitfähigkeitswerte χ ≥ 1 ċ 10 −4 Ω −1 cm −1 liegt die Tropfengröße unter 1 μm.

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