z-logo
Premium
Stand der polarographischen Methoden und ihrer Instrumentation. Teil I: Gleichspannungsverfahren
Author(s) -
Nürnberg H. W.,
Wolff G.
Publication year - 1965
Publication title -
chemie ingenieur technik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.365
H-Index - 36
eISSN - 1522-2640
pISSN - 0009-286X
DOI - 10.1002/cite.330371002
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry
Polarographische Methoden zeichnen sich generell durch ihre hohe Nachweisempfindlichkeit aus, die sich bei entsprechendem Aufwand bis zu 10 −3 ppm in der Probelösung erstreckt und bei Anwendbarkeit der inversen Polarographie sogar bis unter 10 −5 ppm reichen kann. Diese, aus dem Faradayschen Gesetz (1 Mol ist n · 96500 C äquivalent) resultierende Eigenschaft zusammen mit der Möglichkeit, mehrere Substanzen simultan nach Auflösung der Probe ohne langwierige chemische Vorarbeiten zu bestimmen, sowie der weite Anwendungsbereich in der anorganischen und organischen Chemie haben die Polarographie zu einer der wichtigsten Verfahrensgruppen der modernen Analytik werden lassen. Hinzu kommt ihre ständig wachsende Bedeutung zur Ermittlung physikalisch‐chemischer Stoffkonstanten und reaktionskinetischer Daten. — Diesem Beitrag über Gleichspannungsverfahren wird ein weiterer über Wechselspannungsmethoden folgen.

This content is not available in your region!

Continue researching here.

Having issues? You can contact us here