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Prinzipien der Prallzerkleinerung und ihre Anwendung bei der Strahlmahlung
Author(s) -
Rumpf H.
Publication year - 1960
Publication title -
chemie ingenieur technik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.365
H-Index - 36
eISSN - 1522-2640
pISSN - 0009-286X
DOI - 10.1002/cite.330320302
Subject(s) - humanities , physics , philosophy
Für die Strahlmahlung, eine Art der Prallzerkleinerung, werden die Möglichkeiten der Einstellung und Beeinflussung der Beanspruchungsvorgänge untersucht. In der Strahlmühle sind bei richtiger Strahlführung die gegenseitigen Teilchenstöße gegenüber den Wandstößen vorherrschend. Die gewünschte Prallgeschwindigkeit wird durch die pneumatische Beschleunigung der Teilchen im Strahl eingestellt. Dies verlangt in Abhängigkeit von der Strahlgeschwindigkeit und der Teilchengröße eine bestimmte Beschleunigungsstrecke, die sich überschlägig berechnen läßt. Man braucht also eine bestimmte Mindestlänge des Strahles, die mit der Korngröße des Gutes stark anwächst. Da die turbulente Vermischung die Strahlgeschwindigkeit herabsetzt, gehört zu einer bestimmten Strahllänge und Strahlgeschwindigkeit auch eine bestimmte Düsenöffnung.

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