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Die Prüfung von Rührern durch Löslichkeitsbestimmung
Author(s) -
Kneule F.
Publication year - 1956
Publication title -
chemie ingenieur technik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.365
H-Index - 36
eISSN - 1522-2640
pISSN - 0009-286X
DOI - 10.1002/cite.330280316
Subject(s) - physics , political science , humanities , philosophy , art
Für den Fall des Lösevorganges bei körnigem Gut werden die optimalen Arbeitsbedingungen von Rührern untersucht. Als Kriterium für den Auflösungsgrad wird die mit dem Lösevorgang verbundene negative Wärmetönung herangezogen. Als Einflußgrößen werden Drehzahl und Bodenabstand des Rührers, Füllhöhe des Gefäßes, Körnung und Menge des Lösegutes verwendet. Durch Einführung dimensionsloser Größen lassen sich diese Einflußgrößen zusammenfassen. Während bei der bisherigen Betrachtungsweise dimensionslose Kennzahlen nur für das Lösungsmittel gebildet wurden, werden im vorliegenden Fall solche für das Lösungsgut aufgestellt. Für die Versuche wurden Blattrührer, Schrauben‐ und Kreiselrührer verwendet. Dazu kamen noch einige Sonderausführungen von Rührern. — Das Meßverfahren ermöglicht einerseits die optimalen geometrischen und betrieblichen Bedingungen eines bestimmten Rührers für den Fall des Lösevorganges festzulegen, andererseits verschiedene Rührer zu vergleichen.

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