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Heterogene Kondensation – Ein Konditionierverfahren zur Abscheidung submikroner Partikeln aus Gasströmen
Author(s) -
Heidenreich S.
Publication year - 2005
Publication title -
chemie ingenieur technik
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.365
H-Index - 36
eISSN - 1522-2640
pISSN - 0009-286X
DOI - 10.1002/cite.200407059
Subject(s) - chemistry , physics
Durch heterogene Kondensation von Wasserdampf lassen sich submikrone Partikeln so konditionieren, dass sie mit geringem Aufwand aus Gasströmen abgeschieden werden können. Das Prinzip, das dahinter steht, ist einfach: Durch Kondensation lagert sich Flüssigkeit an die feinen Partikeln an, die Masse und damit die Trägheit der Teilchen nimmt zu, und die Abscheidung der so vergrößerten Teilchen wird deutlich vereinfacht. Es gelingt, feinste Partikeln mit Größen bis hinab in den Nanometerbereich mit speziellen Tropfenabscheidern oder einfachen Trägheitsabscheidern abzuscheiden. Nach einer Darstellung der grundlegenden Vorgänge der heterogenen Kondensation – Erzeugung einer übersättigten Dampfphase, Tropfenbildung und Tropfenwachstum – wird ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zur Konditionierung und Abscheidung feinster Partikeln mittels heterogener Kondensation gegeben.

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