z-logo
Premium
Schutzgruppen zur Synthese von Diaza‐cyclophanen nach dem „Rigid‐Group‐Principle”︁
Author(s) -
Funke Ulrike,
Grützmacher HansFriedrich
Publication year - 1989
Publication title -
chemische berichte
Language(s) - German
Resource type - Journals
SCImago Journal Rank - 0.667
H-Index - 136
eISSN - 1099-0682
pISSN - 0009-2940
DOI - 10.1002/cber.19891220823
Subject(s) - chemistry , medicinal chemistry , stereochemistry
4,4‐Dimethyl‐1,2‐bis(4‐methylphenyl)‐3,5‐pyrazolidindion ( 4 ), 1,2‐Bis(4‐methylphenyl)perhydro‐3,6‐pyridazindion ( 5 ) und 1,2‐Bis(4‐methylphenyl)perhydro‐3,7‐diazepindion ( 6 ) wurden durch Kondensation von p ‐Hydrazotoluol mit den entsprechenden Dicarbonsäuredichloriden dargestellt und durch Photobromierung in die Brommethylderivate 7 – 9 übergeführt. Die Eignung von 7 – 9 als Vorstufen für die Synthese von 2‐Thia‐10,11‐diaza[3.2]paracyclophan‐10‐en ( 2 ) und 2,5‐Dithia‐13,14‐diaza[6.2]paracyclophan‐13‐en ( 3 ) wurde geprüft. Die Darstellung von 2 gelang unabhängig von der Ringgröße und Konformation von 7 – 9 nicht. 3 wird dagegen in allen Fällen glatt gebildet, wobei sich der Dimethylmalonylrest wegen der guten Zugänglichkeit, Stabilität und leichten Abspaltbarkeit im alkalischen Milieu besonders bewährt.

This content is not available in your region!

Continue researching here.

Having issues? You can contact us here